Das Lied der Liebe kennt viele Melodien.

Das Buch des Theologen Peter Bürger vermittelt eine neue christliche Sicht der homosexuellen Liebe. Es ist ein exzellenter Ratgeber gegen alle Vorurteile gegenüber Schwulen und Lesben. Der Autor informiert, hilft, befreit und zieht einen Schlussstrich unter die traditionellen kirchlichen Mythen. Theologische und humanwissenschaftliche Scheinargumente nimmt er gründlich unter die Lupe. Das Ganze erhält Fleisch und Blut durch das Geschick leibhaftiger Menschen. Hunderte von Lebensgeschichten, die dem Autor in den letzten fünfzehn Jahren von Männern und Frauen anvertraut worden sind, bilden den Hintergrund.

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Buch: Ja, Mama.

von Eva Anonym

Die Autorin ist Mutter von drei erwachsenen Kindern und musste erfahren, dass ihr jüngster Sohn schwul ist. Da die Erlebnisse und Reaktionen innerhalb der Familie zum Teil sehr dramatisch waren, hat sie ihre Geschichte aufgeschrieben und darüber hinaus recherchiert, welche Hintergründe in unserer Gesellschaft im 21. Jahrhundert noch immer dazu führen, Homosexuelle auszugrenzen und zu diskriminieren und warum Akzeptanz von Andersartigkeit noch immer so schwer aufzubringen ist.

 

Hier der Link, wo das Buch bestellt werden kann; als PDF zu 9,90 oder als Buch zu 12.90

Bitte liebt mich, wie ich bin

Trotz vordergründiger Aufgeklärtheit stoßen Homosexuelle noch immer auf Vorurteile und Hindernisse. Die Erkenntnis der Homosexualität ihres Kindes lässt in vielen Familien einen Schock aus. Das in diesem schmerzhaften Lernprozess ein Annähern an dieses Thema dennoch nicht nur möglich ist, sondern eine Chance zur persönlichen und gemeinsamen Entwicklung sein kann, zeigen die bewegenden Berichte Homosexueller und ihrer Familien.

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TOMBOY

Laure trägt ihre Hosen am liebsten weit und die Haare kurz. Wie ein Mädchen sieht sie nicht aus und möchte am liebsten keins sein. Laure ist ein Tomboy (*). Als sie mit ihren Eltern umzieht nutzt sie ihre Chance und stellt sich ihren neuen Freunden als Michael vor. Geschickt hält sie ihr intimes Abenteuer vor den Eltern geheim. Fü̈r ihre Familie bleibt sie Laure, doch für die anderen Kinder ist sie Michael, der rauft, Fußball spielt, und in den sich die hü̈bsche Lisa verliebt. Laure kostet ihre neue Identität aus, als ob der Sommer ewig so weitergehen könnte.

Mit frappierender Authentizität, Leichtigkeit und Natürlichkeit erzählt die Regisseurin Céline Sciamma in TOMBOY vom entscheidenden Sommer

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Prayers for Bobby

"Ich habe keinen schwulen Sohn!" Mary Griffith, eine streng religiöse Mutter in den USA Anfang der 80er, kann sich mit der Homosexualität ihres Sohnes nicht abfinden und tut alles, um ihren Sohn von seiner "Krankheit" zu "heilen". Sie ist der festen Überzeugung, Bobbys Schwulsein ist eine Sünde. In Hoffnung auf die Anerkennung seiner Mutter tut Bobby alles, was sie von ihm verlangt ... als er jedoch merkt, dass er sich nicht ändern kann, machen die Zurückweisung und der Liebesentzug seiner Mutter ihn zunehmend depressiv und führen letzten Endes zu seinem Selbstmord. Mary macht sich auf die schmerzhafte Suche nach dem "Warum?" und beginnt, ihren Glauben in Frage zu stellen. Als sie endlich erkennt, dass Bobbys Homosexualität weder Sünde noch freie Wahl ist, engagiert sie sich zunehmend für die Rechte von Homosexuellen.

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